Seniorenunion


Isernhagen

SO MACHEN WIR DAS

Seniorenunion Isernhagen





Königin empfängt SU Isernhagen

Das war ein Erlebnis!

Die Heidekönigin Lisa Schloo gab sich die Ehre und empfing uns gemeinsam mit einer ihrer Ehrendamen im Heidegasthaus Haverbeck!
Majestät erzählte uns von der Lüneburger Heide, ihrer Aufgabe diese bekannt zu machen, ihren Auftritten und auch alles Wissenswerte über das Leben einer Heidekönigin. Natürlich gehört zu solch einem Empfang auch ein traditionelles Bild: Majestät im Kreise der Seniorenunion Isernhagen...
Diese Aufnahme wird nun wohl in der Welt verbreitet; denn kaum hatten wir alle Aufstellung genommen, kamen  Touristen, Heidewanderer und andere Hotelbesucher, um dieses schöne Bild auch festzuhalten.

Heidekoenigin

Vor dem königlichen Empfang  besuchten wir das versteckt im Wald gelegene Greifvogelgehege Bispingen.  Zwischen Lüneburg und Soltau  betreibt Frigga Steinmann-Laage, gemeinsam mit ihrem Mann ein wahrhaftes Greifvogelparadies.
Auf einem über 20.300 m² großen Grundstück gibt es Volieren und etliche Freiplätze für über 300 Vögel.  Der Rundgang begann bei den größten Eulen, den Uhus, und endete nach fast zwei Stunden bei Seeadler und Steinadler. In dieser Zeit lernten wir viel über Falken, Eulen, Kauze und Bussarde; sogar Huckebein, ein riesiger Kolkrabe der seinen Namen sagt, wurde uns vorgestellt. Und noch jemanden lernten wir kennen: den Bartkauz, dabei stellte Frigga Steinmann-Laage fest, dass wir ja sogar einen Bartkauz dabei hätten....

Bartkauz

Nach Greifvogelgehege und Empfang gab es erst mal eine Stärkung, damit auch alle die wunderbare Planwagenfahrt  durch  die schon leicht blühende Heide überstehen konnten. Bei strahlendem Sonnenschein, und oben ganz „ohne“ (Plane) wurden wir in mehreren Kutschen über die Heide mehr geruckelt als gefahren. Und so ganz nebenbei lernten wir auch hier einiges über die Lüneburger Heide, der Fahrer war sehr in der heimatlichen Geschichte bewandert und gab dies in diversen Ausführungen zum Besten.
Zum Abschluss dieses  schönen und informativen Tages kehrten wir zu Kaffee und Kuchen im Snow-Dome ein. Wir glaubten plötzlich im Bayerischen gelandet zu sein: im Haus alles weiß-blau, die Bedienungen in Krachledernen oder Dirndl und vor den Fenstern wurde gewedelt , abgeschwungen oder auch einfach gerodelt! Es gab auch keinen Kaffee, sondern „a Haferl“, und das kleine Bier war „a Halbe“. Na, denn Prost  auf einen wunderschönen Tag